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Joan Miró
geboren am 20. April 1893 in Mont-Roig del Camp bei Tarragona
(Katalonien/Spanien)
gestorben am 25. Dezember 1983 in Palma de Mallorca,
Katalane, spanischer Maler,
Grafiker und Bildhauer und Vertreter des Surrealismus.
Miró wurde 1893 als Sohn eines Goldschmieds in Barcelona geboren.
1912 beginnt er ein Studium an der Kunstakademie in Barcelona.
1920 reist er das erste Mal nach Paris, wo er an der
Académie de la Grande Chaumičre zeichnet.
1927 zieht Miró nach Cité des Fusains und hat somit unter anderem Max Ernst, Jean
Jean Arp und Pierre Bonnard als Nachbarn.
Im Jahre 1928 lernt er in Paris den Bildhauer Alexander Calder kennen,
mit dem ihn eine lebenslange Freundschaft verbinden soll,
die sich auch in seinen Werken widerspiegelt.
1932 lernt er 1933 Wassily Kandinsky kennen.
1956 verlegt Miró seinen festen Wohnsitz nach Palma de Mallorca.
Son Abrines wird von Mirós Schwager entworfen und gebaut,
so dass Joan Miró und seine Frau Pilar Juncosa
1958 einziehen können.
Im gleichen Jahr erwirbt Miró mit der Dotierung des
Internationalen Guggenheimpreises das angrenzende Son Boter,
welches ursprünglich als Skulpturenwerkstatt geplant war,
aber im Laufe der Zeit zu seinem zweiten Malstudio wird.
Den Bau einer Werkstätte auf dem Gelände übernimmt
Josep Lluís Sert, ein besonderer Freund Mirós.
Der Direktor der Graduate School of Design in Harvard
gilt als Wortführer der europäischen Avantgarde der Architektur.
Als Kenner der Gedankenwelt Mirós schafft Sert einen poetischen
und funktionellen Raum, in dem Miró seinen künstlerischen Prozess
zum Höhepunkt bringen kann.
Aus Sorge, sein kreatives Umfeld könnte in Vergessenheit geraten
oder ganz verschwinden, übergibt Miró einen Teil seines Besitzes
als Schenkung der Stadtverwaltung von Palma.
Auf Grund der Schenkung wird im Jahr 1981 die Stiftung
„Fundació Pilar i Joan Miró a Mallorca“ gegründet.
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